Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /homepages/11/d17462673/htdocs/clickandbuilds/SPDVaihingenRohr/templates/spdv2_1/functions.php on line 177
Start

Stuttgart-Vaihingen/Rohr

Wir in Stuttgart


Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /homepages/11/d17462673/htdocs/clickandbuilds/SPDVaihingenRohr/templates/spdv2_1/functions.php on line 177

Herzlich Willkommen

auf den Seiten der SPD Stuttgart-Vaihingen/Rohr.
Wir freuen uns, dass Sie Interesse an der Arbeit der SPD im Stadtbezirk Vaihingen zeigen.

Politik in Vaihingen: Autonomes Fahren

P1090869

Geschichte - Möglichkeiten - Realisierung

Häufig sind in den Medien Berichte über das autonome Fahren zu hören, zu sehen und zu lesen. Die Phantasie ob dieser technischen Revolution wird selbst bei vielen Nichttechnikern enorm beflügelt. Das Auto erkennt das richtige Ziel, gibt von alleine Gas, bremst ab, erkennt Verkehrszeichen, Hindernisse , die Fahrbahn querende Fußgänger, sorgt für einen stetigen Verkehrsfluss und löst viele städtische und andere Verkehrsprobleme. Das Auto wird sogar zur zweiten Wohnstube und Verkehrsstaus verlieren ihre Schrecken. Was ist real und was nicht?

Am 25. April 2019 hatte der Ortsverein Vaihingen/Rohr der SPD in seiner Veranstaltungsreihe „Politik in Vaihingen“ zu einer Informationsveranstaltung zur „Die Geschichte des autonomen Fahrens“ eingeladen. Der Experte Prof. Dr.-Ing. Reiner Marchthaler von der Hochschule Esslingen (Fakultät Informationstechnik) überzeugte die Teilnehmer des Abends mit fundierten Fakten und Einschätzungen.

Interessant der Hinweis, dass autonomes Fahren bereits in den 70iger Jahren „Fahrt aufnahm“. Der Wunsch nach mehr Sicherheit für die Fahrzeuginsassen auf den Straßen führte dazu, in die Fahrzeuge Tempomat-Funktionen einzubauen, um Auffahrunfälle zu verhindern. Technisch wurde dies mittels Radar und einer Reihe von Sensoren angegangen. Die Versuchsfahrzeuge ähnelten lange Jahre automobilen Zombies mit riesigen Kästen auf dem Dach. Nach und nach wurden die Systeme kleiner und optimiert. 2011 baute Google Autos, die 1000 Meilen ohne Fahrerbeteiligung absolviert haben. 2007 durchfuhr in den USA ein Fahrzeug einen 100 km langen städtischen Parcours weitgehend ohne Eingriffe des Fahrers.

mehr: Politik in Vaihingen: Autonomes Fahren

ÖPNV: Fit für die Zukunft?

IMG 4748Unter diesem Motto veranstaltete die SPD Stuttgart-Vaihingen/Rohr am 17. Januar ihre dritte Diskussionsrunde im Rahmen der Reihe "Politik in der Alten Kelter". Als Gast konnte Sigrid Beckmann, Vaihinger Kandidatin für den Gemeinderat, diesesmal den Fraktionschef der SPD im Stuttgarter Rathaus  Martin Körner begrüßen. Trotz des Regens ließ er es sich nicht nehmem, mit dem Fahrrad aus dem Talkessel auf die Fildern zu kommen. In seiner Einführung verwies er darauf, dass mit der Umsetzung der Tarifzonenreform am 1. April 2019 eine langjährige Forderung der SPD endlich umgesetzt wird. Gleichwohl gilt es auch weiterhin, den ÖPNV in der Region attraktiver zu machen. Nur so könne ein nachhhaltiger Umstieg vom motoriserten Individualverkehr gelingen. Die SPD ist sich allerdings auch bewusst, dass dies Zeit braucht und nicht für jeden möglich sein wird. Deshalb ist es kein Widerspruch, auch die Nord-Süd-Straße bis zu A8 auszubauen.

mehr: ÖPNV: Fit für die Zukunft?

SPD Baden-Württemberg

20. Oktober 2020

  • Statement von Andreas Stoch zum aktuellen BW-Trend des SWR

    Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum BW-Trend des SWR:

    „Die aktuellen Zahlen zeigen, dass es zwar Zufriedenheit mit dem Ministerpräsidenten gibt - allerdings wird auch deutlich, wo die Regierung ihre Hausaufgaben nicht macht“, so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. „Wir müssen jetzt noch deutlicher zeigen, dass nur die SPD in einer zukünftigen Regierung die nötige Tatkraft mitbringt, wenn es um die wirklich wichtigen Themen geht.“

    Baden-Württemberg braucht eine aktive und handlungsfähige Regierung. Eine Regierung, die nicht nur abwartet und abwiegelt, sondern die anpackt, fördert, und für mehr Zusammenhalt im Land einsteht. Die aktuelle Koalition aus Grünen und CDU leistet das nicht. „Grün-schwarz blockiert und bremst sich aus, wo Energie und mutige neue Konzepte gefragt sind,“ so Stoch. „Wir müssen uns um die dringlichen Aufgaben wie Bildung und Erhalt von Arbeitsplätzen kümmern. Damit es jetzt voran geht – nicht irgendwann.“

    Die neuen Umfragewerte machen auch deutlich, dass die Menschen in Baden-Württemberg Ministerin Eisenmann nach ihrem katastrophalen Bildungsmanagement in der Corona-Krise die rote Karte zeigen. „Frau Eisenmann ließ Kitas und Schulen, vor allem aber auch Eltern und Schüler allein und hat über ihre Köpfe hinweg gehandelt. Wir brauchen jetzt mehr Personal, Investitionen in Digitalisierungskonzepte, Fortbildung und vor allem einen respektvollen Umgang“, so Andreas Stoch.

  • Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Krisenfestes Klassenzimmer“

    Müssen Schule und Unterricht wegen Corona wirklich zurückstecken? Zum Auftakt seiner Veranstaltungsreihe „Krisenfestes Klassenzimmer“ hat der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch am Freitag, 25. September 2020, in Stuttgart mit zwei Schülern, Lehrkräften und Eltern darüber diskutiert, wie bessere Lösungen aussehen, und welche Lehren über die Krise hinaus mitgenommen werden können.

    Nicht nur der chaotische Schulstart unter Kultusministerin Eisenmann und die erneuten Schulschließungen zeigen, dass die Auswirkungen der Pandemie unsere Schulen noch lange begleiten werden. Schüler und Lehrer berichteten von ungleicher digitaler Infrastruktur, Lehrermangel und Lernrückständen, die durch eine nur zweiwöchige Lernbrücke nicht aufzuholen waren. „Viele Kinder sind im Krisenmanagement der Landesregierung einfach nicht mitgedacht worden“, so Andreas Stoch. „Wir müssen mit dem Geld, was bereit steht, jetzt so schnell wie möglich unsere Schulen und Lehrer fit machen, damit alle Schüler unterstützt werden können.“

    „Pädagogik kann nur krisenfest gemacht werden, wenn die richtige Infrastruktur zur Verfügung steht“, stellte in der Diskussion auch Katrin Steinhülb-Joos fest, die Rektorin der Stuttgarter Altenburg-Gemeinschaftsschule. Nur ein spürbar höheres Budget für Förderunterricht, mehr pädagogische Assistenten, professionelle IT-Betreuung für Schulen, und ein Ausbau der digitalen Infrastruktur würden Lehrer entlasten und für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen.

    Nach dem Start in Stuttgart sollen Veranstaltungen zum „Krisenfesten Klassenzimmer“ in den kommenden Wochen im ganzen Land stattfinden. „Ich freue mich darauf, mit all denen ins Gespräch zu kommen, die unsere Schulen am Laufen halten“, sagt Andreas Stoch: „Ich will ihnen zuhören, und gemeinsam neue Lösungen für eine krisenfeste Schule erarbeiten“.

  • Guter Ganztag in Baden-Württemberg

    Beschluss des SPD-Landesvorstands zur Ganztags-Blockade durch die Landesregierung

    Wir fordern die baden-württembergische Landesregierung aus Grünen und CDU und insbesondere Kultusministerin Eisenmann auf, ihre ideologische Blockade des Ganztagspaktes zwischen Bund und Ländern zu beenden.

    Die Bundesregierung und dort vor allem Bundesfamilienministerin Franziska Giffey wollen die Länder mit insgesamt 750 Mio € beim Ausbau guter Ganztagsschulen und -betreuung unterstützen und einen Rechtsanspruch verankern. Allein für Baden-Württemberg bedeutet dies 96 Mio €. Dieser Pakt droht zu scheitern, weil Baden-Württemberg im Gegensatz zu allen anderen 15 Bundesländern nicht bereit ist, die Qualitätsanforderungen, auf die sich der Bund und die Länder geeinigt haben, zu erfüllen.

    Es rächt sich jetzt, dass die CDU in ihrer Regierungszeit aus ideologischen Gründen über Jahrzehnte die Einführung einer pädagogisch hochwertigen Ganztagsschule verhindert hat und diese Verantwortung an die Kommunen abgeschoben hat.

    Und es ist infam und populistisch, wenn Kultusministerin Eisenmann jetzt behauptet, der Bund würde nur „verbindliche Ganztagsschulen“ fördern. Dies ist eine Lüge und soll einen Gegensatz zwischen kommunalen Angeboten und der Förderfähigkeit durch den Bund konstruieren, den es überhaupt nicht gibt. Auch kommunale Angebote sind förderfähig! In höchster Qualität! Denn guter Ganztag sorgt für mehr Bildungsgerechtigkeit und unterstützt gleichzeitig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Und weil jedes Kind Zugang zu qualitativ hochwertiger Ganztagsschule und -betreuung haben muss, brauchen wir jetzt, mit Hilfe des Bundes, den Rechtsanspruch auf Ganztag.

Nächster Termin

No events found.

Veranstaltungskalender

<<  <  Jan 19  >  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
   1  2  3  4  5  6
  7  8  910111213
14151617181920
21222324252627
28293031