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Stuttgart-Vaihingen/Rohr

Wir in Stuttgart


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Demokratie in Gefahr?

IMG 4247Zum zweiten Mal lud die SPD Vaihingen/Rohr zu "Politik in der Alten Kelter" am 13. September in den Otto-F.-Scharr-Saal ein.  Rainer Arnold, ehemaliger Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD im Bundestag, stellte sich den interessierten Vahingern zum Thema "Demokratie in Gefahr" der Diskussion. Er spannte bereits in seiner Einleitung einen weiten Bogen von den jüngsten nationalen Ereignissen über weltpolitische Tendenzen bis hin zu historischen Entwicklungen.

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Neuer Vorstand gewählt

IMG 0951Die SPD Stuttgart-Vaihingen/Rohr hat auf ihrer Jahreshauptversammlung am 22. März 2018 turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Zuvor konnte der alte und neue Vorsitzende Walter Siek ca. 30 Mitglieder*innen im Vereinsraum 3 des Rudi-Häussler-Bürgerforums begrüßen. Er freute sich über den großen Zuspruch und berichtete über eine insgesamt positive Mitgliederentwicklung im letzten Jahr. Er hob hervor, dass sich die Befürchtungen, auf Grund der Mitgliederbefragung zur Regierungsbeteiligung der SPD könne es zu Kurzzeitmitgliedschaften kommen, nicht bewahrheitet hat. Besonders freute er sich auch darüber, dass die Eintritte positive Auswirkungen auf die Struktur der Mitglieder hat.

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Neujahrsempfang 2018

IMG 0667Auch dieses Jahr haben wir am 6. Januar zum traditionellen Neujahrsempfang in die Alte Kelter in Vaihingen eingeladen. Mit Peter Hofelich (MdL) und Martin Körner, Fraktionssprecher der SPD im Stuttgarter Rathaus, konnte  Linus Fuchs (SPD Bezirksbeirat in Vaihingen) zwei überzeugende Redner begrüßen, die den zahlreich erschienen Gästen aus der Arbeit der Landtags- und Gemeinderatsfraktionen berichteten.

Neben den beiden Hauptrednern fanden auch in diesem Jahr zahlreiche Gäste den Weg in die Alte Kelter. Die Vaihinger SPD freute sich mit  unserer Bundestagsabgeordneten, Ute Vogt,  Heike Baehrens (MdB), Thomas Leipnitz (Regionalrat), Roswitha Blind (ehem. Fraktionssprecherin der SPD im Gemeinderat), Bezirksvorsteher Wolfgang Meinhardt,

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SPD Baden-Württemberg

20. Oktober 2020

  • Statement von Andreas Stoch zum aktuellen BW-Trend des SWR

    Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum BW-Trend des SWR:

    „Die aktuellen Zahlen zeigen, dass es zwar Zufriedenheit mit dem Ministerpräsidenten gibt - allerdings wird auch deutlich, wo die Regierung ihre Hausaufgaben nicht macht“, so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. „Wir müssen jetzt noch deutlicher zeigen, dass nur die SPD in einer zukünftigen Regierung die nötige Tatkraft mitbringt, wenn es um die wirklich wichtigen Themen geht.“

    Baden-Württemberg braucht eine aktive und handlungsfähige Regierung. Eine Regierung, die nicht nur abwartet und abwiegelt, sondern die anpackt, fördert, und für mehr Zusammenhalt im Land einsteht. Die aktuelle Koalition aus Grünen und CDU leistet das nicht. „Grün-schwarz blockiert und bremst sich aus, wo Energie und mutige neue Konzepte gefragt sind,“ so Stoch. „Wir müssen uns um die dringlichen Aufgaben wie Bildung und Erhalt von Arbeitsplätzen kümmern. Damit es jetzt voran geht – nicht irgendwann.“

    Die neuen Umfragewerte machen auch deutlich, dass die Menschen in Baden-Württemberg Ministerin Eisenmann nach ihrem katastrophalen Bildungsmanagement in der Corona-Krise die rote Karte zeigen. „Frau Eisenmann ließ Kitas und Schulen, vor allem aber auch Eltern und Schüler allein und hat über ihre Köpfe hinweg gehandelt. Wir brauchen jetzt mehr Personal, Investitionen in Digitalisierungskonzepte, Fortbildung und vor allem einen respektvollen Umgang“, so Andreas Stoch.

  • Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Krisenfestes Klassenzimmer“

    Müssen Schule und Unterricht wegen Corona wirklich zurückstecken? Zum Auftakt seiner Veranstaltungsreihe „Krisenfestes Klassenzimmer“ hat der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch am Freitag, 25. September 2020, in Stuttgart mit zwei Schülern, Lehrkräften und Eltern darüber diskutiert, wie bessere Lösungen aussehen, und welche Lehren über die Krise hinaus mitgenommen werden können.

    Nicht nur der chaotische Schulstart unter Kultusministerin Eisenmann und die erneuten Schulschließungen zeigen, dass die Auswirkungen der Pandemie unsere Schulen noch lange begleiten werden. Schüler und Lehrer berichteten von ungleicher digitaler Infrastruktur, Lehrermangel und Lernrückständen, die durch eine nur zweiwöchige Lernbrücke nicht aufzuholen waren. „Viele Kinder sind im Krisenmanagement der Landesregierung einfach nicht mitgedacht worden“, so Andreas Stoch. „Wir müssen mit dem Geld, was bereit steht, jetzt so schnell wie möglich unsere Schulen und Lehrer fit machen, damit alle Schüler unterstützt werden können.“

    „Pädagogik kann nur krisenfest gemacht werden, wenn die richtige Infrastruktur zur Verfügung steht“, stellte in der Diskussion auch Katrin Steinhülb-Joos fest, die Rektorin der Stuttgarter Altenburg-Gemeinschaftsschule. Nur ein spürbar höheres Budget für Förderunterricht, mehr pädagogische Assistenten, professionelle IT-Betreuung für Schulen, und ein Ausbau der digitalen Infrastruktur würden Lehrer entlasten und für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen.

    Nach dem Start in Stuttgart sollen Veranstaltungen zum „Krisenfesten Klassenzimmer“ in den kommenden Wochen im ganzen Land stattfinden. „Ich freue mich darauf, mit all denen ins Gespräch zu kommen, die unsere Schulen am Laufen halten“, sagt Andreas Stoch: „Ich will ihnen zuhören, und gemeinsam neue Lösungen für eine krisenfeste Schule erarbeiten“.

  • Guter Ganztag in Baden-Württemberg

    Beschluss des SPD-Landesvorstands zur Ganztags-Blockade durch die Landesregierung

    Wir fordern die baden-württembergische Landesregierung aus Grünen und CDU und insbesondere Kultusministerin Eisenmann auf, ihre ideologische Blockade des Ganztagspaktes zwischen Bund und Ländern zu beenden.

    Die Bundesregierung und dort vor allem Bundesfamilienministerin Franziska Giffey wollen die Länder mit insgesamt 750 Mio € beim Ausbau guter Ganztagsschulen und -betreuung unterstützen und einen Rechtsanspruch verankern. Allein für Baden-Württemberg bedeutet dies 96 Mio €. Dieser Pakt droht zu scheitern, weil Baden-Württemberg im Gegensatz zu allen anderen 15 Bundesländern nicht bereit ist, die Qualitätsanforderungen, auf die sich der Bund und die Länder geeinigt haben, zu erfüllen.

    Es rächt sich jetzt, dass die CDU in ihrer Regierungszeit aus ideologischen Gründen über Jahrzehnte die Einführung einer pädagogisch hochwertigen Ganztagsschule verhindert hat und diese Verantwortung an die Kommunen abgeschoben hat.

    Und es ist infam und populistisch, wenn Kultusministerin Eisenmann jetzt behauptet, der Bund würde nur „verbindliche Ganztagsschulen“ fördern. Dies ist eine Lüge und soll einen Gegensatz zwischen kommunalen Angeboten und der Förderfähigkeit durch den Bund konstruieren, den es überhaupt nicht gibt. Auch kommunale Angebote sind förderfähig! In höchster Qualität! Denn guter Ganztag sorgt für mehr Bildungsgerechtigkeit und unterstützt gleichzeitig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Und weil jedes Kind Zugang zu qualitativ hochwertiger Ganztagsschule und -betreuung haben muss, brauchen wir jetzt, mit Hilfe des Bundes, den Rechtsanspruch auf Ganztag.

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