Stuttgart-Vaihingen/Rohr

Wir in Stuttgart

Politik in Vaihingen: Autonomes Fahren

Derzeit haben wir oft den Eindruck, dass das autonome Fahren in Bälde bevorstehe und Lenkrad, Gaspedal und Bremse ausgedient hätten. Die Meinung von Professor Marchthaler: Das autonome Fahren kommt. Zuvor sind jedoch noch viele Fragen zu beantworten und nicht nur technisch zu lösen. Der Referent nannte hierfür   fünf maßgebende Entwicklungsstufen: Assistiertes Selbstfahren/Teilautomatisiertes Fahren/Hochautomatisiertes Fahren/Vollautomatisiertes Fahren/Autonomes Fahren.

Analog hierzu muss sich vor allem die Software weiterentwickeln, wozu gigantische Rechnerleistungen erforderlich sind. Z.B. stecken 90 % der Technologie des autonomen Fahrens in der Software.

Ein Resümee: Nach Meinung von Professor Marchthaler sind wir noch weit entfernt vom fahrerlosen Autofahren. Aber wir nähern uns ihm schrittweise. Der Entwicklungsprozess dauert noch gut 40 Jahre. Solange gilt: Das Fahren auf der Straße selbst bei automatisierten Möglichkeiten selbst überwachen mit Augen, Ohren, Händen und Füßen. Eine entscheidende Rolle dürften bei allen Prozessen nicht nur die technischen Möglichkeiten, sondern dürfte vor allem auch die Frage der Datensicherheit spielen. Fürwahr eine enorme gesellschaftspolitische Aufgabe.

© Text und Bild: Jörg Huber

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SPD Baden-Württemberg

06. April 2020

  • Gebühren für Betreuung: SPD fordert Hilfen für Kommunen

    Andreas Stoch: „Wenn Städte und Gemeinden fair zu den Eltern sind, muss auch das Land Fairness zeigen“

    Angesichts der Schließung von Schulen, Kitas und Horteinrichtungen im ganzen Land regt der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch eine Landeshilfe für Kommunen und andere Träger dieser Einrichtungen an.

    „Viele Städte und Gemeinden haben schon von sich aus erklärt, dass sie für die Zeit der durch den Coronavirus erzwungenen Schließungen darauf verzichten werden, Gebühren für Kitas oder die Ganztagsbetreuung an Schulen einzuziehen“, so Stoch: „Das ist ein fairer Schritt und entlastet Familien in einer Zeit, in der das verfügbare Einkommen durch Verdienstausfälle oder Kurzarbeit ohnehin spürbar sinkt.“

    „Das Land sollte verhindern, dass Städte und Gemeinden, aber auch andere Träger von Betreuungsangeboten aufgrund ihrer Fairness auf den Kosten sitzenbleiben, die gerade für kleinere Kommunen im Verhältnis erheblich sind“.

    „Wir rufen die Landesregierung daher dazu auf, mit einem Hilfspaket eine klare, einheitliche und verlässliche Regelung zu schaffen, die nicht zu Lasten der Kommunen und anderer Träger geht: Gebühren werden nicht erhoben, dafür sorgt das Land für einen Ausgleich“.

    Stoch weiter: „Wir haben im Landtag mit den anderen demokratischen Fraktionen dafür gesorgt, dass die Landesregierung erhebliche Finanzmittel an die Hand bekommt, um in der Krise Hilfe leiten zu können. Nun sollten auch konkrete Vorschläge zur Verwendung dieser Mittel nicht an Parteigrenzen scheitern.“

  • „Nachbarschaftshilfe statt Hamsterkäufe“: SPD sagt alle Veranstaltungen bis Ende April ab

    Der SPD-Landesvorstand hat sich heute in einer Telefonkonferenz dazu entschieden, im Kampf gegen das Corona-Virus alle geplanten Veranstaltungen der SPD Baden-Württemberg bis Ende April abzusagen.

    Diese Entscheidung gilt auch als Empfehlung für alle Ortsvereine und Kreisverbände. Unaufschiebbare Sitzungen sollen als Video- oder Telefonkonferenzen durchgeführt werden. „Der Schutz der Menschen, also auch der unserer Parteimitglieder hat für uns oberste Priorität“, betonte der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch.

    Die Veranstaltungsabsagen betreffen auch die angelaufene Dialogtour des designierten Spitzenkandidaten für die Landtagswahl. Der damit verbundene Beteiligungsprozess zur Erstellung des Wahlprogramms soll nun verstärkt online stattfinden.

  • Stoch: „Die SPD wird als Motor der nächsten Landesregierung dringend gebraucht“

    Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur aktuellen Umfrage von SWR und Stuttgarter Zeitung:

    „Drei Prozentpunkte mehr als bei der letzten Umfrage – das ist eine erfreuliche Entwicklung. Für die SPD geht es wieder aufwärts. Bei der nächsten Landtagswahl wollen wir für ein noch besseres Ergebnis kämpfen.

    Ein Jahr vor der Landtagswahl ist der Kampf um Platz eins entschieden. Die CDU erlebt einen historischen Tiefstand. Klar ist: Grün-Schwarz bringt unser Land nicht voran, diese Koalition ist inhaltlich gescheitert.

    Die SPD hat immer gezeigt, dass sie gerade in schwierigen Zeiten Verantwortung übernehmen kann. Die SPD wird als Motor der nächsten Landesregierung dringend gebraucht. Bezahlbarer Wohnraum, gebührenfreie Kitas und zukunftssichere Arbeitsplätze – dafür braucht es einen handlungsfähigen Staat und eine handlungswillige Regierung, die nicht nur zuschaut.“

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