Stuttgart-Vaihingen/Rohr

Wir in Stuttgart

Politik in Vaihingen: Autonomes Fahren

Derzeit haben wir oft den Eindruck, dass das autonome Fahren in Bälde bevorstehe und Lenkrad, Gaspedal und Bremse ausgedient hätten. Die Meinung von Professor Marchthaler: Das autonome Fahren kommt. Zuvor sind jedoch noch viele Fragen zu beantworten und nicht nur technisch zu lösen. Der Referent nannte hierfür   fünf maßgebende Entwicklungsstufen: Assistiertes Selbstfahren/Teilautomatisiertes Fahren/Hochautomatisiertes Fahren/Vollautomatisiertes Fahren/Autonomes Fahren.

Analog hierzu muss sich vor allem die Software weiterentwickeln, wozu gigantische Rechnerleistungen erforderlich sind. Z.B. stecken 90 % der Technologie des autonomen Fahrens in der Software.

Ein Resümee: Nach Meinung von Professor Marchthaler sind wir noch weit entfernt vom fahrerlosen Autofahren. Aber wir nähern uns ihm schrittweise. Der Entwicklungsprozess dauert noch gut 40 Jahre. Solange gilt: Das Fahren auf der Straße selbst bei automatisierten Möglichkeiten selbst überwachen mit Augen, Ohren, Händen und Füßen. Eine entscheidende Rolle dürften bei allen Prozessen nicht nur die technischen Möglichkeiten, sondern dürfte vor allem auch die Frage der Datensicherheit spielen. Fürwahr eine enorme gesellschaftspolitische Aufgabe.

© Text und Bild: Jörg Huber

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SPD Baden-Württemberg

22. November 2019

  • Bündnis für gebührenfreie Kitas: Gemeinsamer Aktionstag im ganzen Land

    Am morgigen ‪Mittwoch, 20. November‬ wird die UN-Kinderrechtskonvention 30 Jahre alt. Dieses Jubiläum nimmt das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg zum Anlass, mit einem gemeinsamen Aktionstag im ganzen Land für das erklärte Ziel der Gebührenfreiheit zu werben.

    Andreas Stoch: „Wir stehen zusammen“

    „Wir lassen uns nicht davon abbringen, Familien entlasten zu wollen – weder rechtlich noch politisch“, erklärte der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. „Wir stehen hier zusammen.“

    Neben der SPD als Initiatorin des Bündnisses hatten sich im Frühjahr zwölf weitere Organisationen aus Gewerkschaften, Sozialverbänden und Parteien in einem Bündnis auf Landesebene zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Es sind dies der DGB, verdi, die GEW, die IG Metall, pro Familia, der Kinderschutzbund, der Landesverband Kindertagespflege, die AWO, der ASB, die Naturfreunde, DIE LINKE und die SGK.

  • Grundrente: Mehr als 150 000 Menschen im Land profitieren

    Andreas Stoch: „Ein Stück mehr Gerechtigkeit für Baden-Württemberg“

    Als einen „sozialpolitischen Meilenstein, auch für Baden-Württemberg“ hat unser Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch die in Berlin beschlossenen Einführung der Grundrente bezeichnet. „Die SPD hat ein weiteres Mal für die vielen Menschen, die keine laute Stimme haben, einen großen Erfolg erzielt. Der Respekt vor der Lebensleistung der Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, gebietet es, dass sie im Alter mehr Geld in der Tasche haben. Und zwar mehr als das Existenzminimum“, so der SPD-Chef.

    Auch für Baden-Württemberg bedeute das ein Stück mehr Gerechtigkeit. Denn wer viel geleistet habe, der profitiere davon auch im Ruhestand. „Bei uns profitieren davon mehr als 150 000 Menschen direkt. Das ist sozial und leistungsgerecht und ein gutes Zeichen für unser Land“, so Stoch.

  • „Wir werden ihn nie vergessen“

    Über 600 Trauergäste haben am Reformationstag in Schwäbisch Hall Abschied von Erhard Eppler genommen. „Vordenker“, „Visionär“, „Wegweiser“, „Brückenbauer“, „intellektuelle Kraft“ – bei allen Nachrufen in der Evangelischen Stadtpfarrkirche wurde deutlich: Er wird fehlen.

    Ministerpräsidentin Malu Dreyer würdigte den Verstorbenen „als großen Sozialdemokraten mit einem klaren Kompass“, der seiner Zeit oft voraus gewesen sei. „Sein Klar- und Weitblick fehlen heute bitterlich, etwa wenn es um die Verbindung von ökologischer und sozialer Frage geht“, so die kommissarische Parteivorsitzende inmitten vieler Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter. „Er ist einer der Gründe, warum auch ich meinen Weg in die SPD gefunden habe.“

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