Stuttgart-Vaihingen/Rohr

Wir in Stuttgart

ÖPNV: Fit für die Zukunft?

Auch wenn sich in den letzten Jahren der „Modal Split" (Verhältnis der benutzten Verkehrsmittel zueinander) kontinuierlich zu Gunsten des ÖPNV und des Radverkehrs verschoben hat, bleibt doch die absolute Zahl der Fahrten mit PKWs hoch. Die damit verbundenen Belastungen müssen aber überall und besonders in Vaihingen weiter reduziert werden. Mit der Ansiedlung von Allianz und Daimler im Synergiepark werden sich die täglichen Fahrten von und nach Vaihingen weiter erhöhen. Eine Verbesserung des ÖPNV sind zwar kurzfristig nur schwer realisierbar, müssen aber trotzdem mit der nötigen Intensität vorangetrieben werden. Als wichtige Zukunftsprojekte nannte Martin Körner beispielhaft die Verlängerung der Stadtbahn vom Flughafen über den Fasanenhof nach Vaihingen, eine Stadtbahnverbindung nach Büsnau und Taktverdichtungen auf Buslinie und die Einführung eines 365-Euro-Tickets für Schülerinnen, Schüler, Seniorinnen und Senioren.

Bei der sich anschließenden regen Diskussion zeigte sich die breite Vielfalt der Thematik und die komplexe Verzahnung der einzelnen Problemfelder. So war es nur ein kurzer Weg vom ÖPNV über die SPD-Vision der „5-Minuten-Stadt" zum Wohnungsbau und den steigenden Mietpreisen.

© Bild: Sven Ostertag

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SPD Baden-Württemberg

15. Juli 2020

  • Sascha Binder: „Bürgerkriegsähnliche Zustände sind unzumutbar“

    Generalsekretär Sascha Binder verurteilt die Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt scharf: „Es ist absolut unzumutbar, wenn mitten in unserem Land bürgerkriegsähnliche Zustände vom Zaun gebrochen werden. Straßenschlachten solchen Ausmaßes kennen wir in Baden-Württemberg nicht und der Innenminister muss alles dafür tun, damit dies nicht zur Normalität wird. Ich wünsche allen verletzten Polizei- und Einsatzkräften eine baldige und gute Genesung.“

  • Stoch: Konjunkturpaket ist „enormer Kraftakt“

    Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat das von der Bundesregierung beschlossene Konjunkturpaket in Höhe von 130 Milliarden Euro als „enormen Kraftakt“ bezeichnet.

    „Ich habe immer gesagt, wir brauchen einen Rettungsschirm für unsere Kommunen, damit diese in die Zukunft investieren können“, so Stoch. „Und das ist sehr gut gelungen.“ So werden auf Vorschlag der SPD insbesondere die krisenbedingten Ausfälle der Kommunen bei der Gewerbesteuer ausgeglichen. Zusätzlich übernimmt der Bund die Kosten der Unterkunft in der Grundsicherung.

  • SPD verurteilt Anschlag auf DGB-Haus

    Andreas Stoch: „Schritte für Verbotsverfahren gegen die Identitäre Bewegung intensivieren“

    Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat den heutigen Anschlag auf das Willi-Bleicher-Haus des DGB in Stuttgart durch Mitglieder der „Identitären Bewegung“ scharf verurteilt.

    „Wie stehen solidarisch zu unseren Freunden beim DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften. Die Verantwortlichen für diese feige Aktion müssen umgehend strafrechtlich verfolgt werden“, betonte Stoch. „Wieder einmal wird deutlich, dass diese so genannten Identitären durch und durch Rechtsextremisten sind, die unsere freiheitliche Verfassungsordnung bekämpfen. Deshalb sollten nun alle möglichen Schritte für ein Verbotsverfahren intensiviert werden.“

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