Stuttgart-Vaihingen/Rohr

Wir in Stuttgart

In diesem Zusammenhang gedachten die Teilnehmer aber auch den im vergangenen Jahr verstorbenen Mitgliedern und hier insbesondere den verdienstvollen Genossen Konrad Eberwein und Alfred Marek.

Sigrid Beckmann und Hans Pfeifer berichteten aus der Arbeit des Bezirksbeirats und der Gemeinderatsfraktion. Hier stand in beiden Gremien die Auswirkungen der diversen Aufsiedlungen auf Vaihingen auf der Tagesordnung.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde u.a. Josef Kwasniowsky geehrt, der kurz und humorvoll über seine ersten Schritte in der Sozialdemokratie berichtete und stolz sein Parteibuch von 1968 präsentierte.

Walter Siek bedankte sich bei den bisherigen Vorstandsmitgliedern für ihre geleistete Arbeit; insbesondere bei den auf eigenen Wunsch ausscheidenden Linus Fuchs (Kassierer), Daniel Lischetzki (Schriftführer) und Fritz Ressel (Beisitzer).

 In  den Vorstand wurden gewählt:

Vorsitzender:
Walter Siek 
Stelvertreter
 Filiz Gärtner
 
 Sven Ostertag
Kassiererin:
Gertrud Herbstreuth 
Schriftführer:
Johannes Mitscherling
Beisitzer:
Uwe Bay 
 
Sigrid Beckmann
 
Daniel Gruner
 
Christine Riede

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SPD Baden-Württemberg

22. August 2019

  • Stoch: SPD unterstützt die Ziele des Volksbegehrens

    Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur Zulassung des Volksbegehrens Artenschutz:

    „Die Landesregierung konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auch das zweite Volksbegehren innerhalb kürzester Zeit mit vorgeschobenen juristischen Argumenten scheitern zu lassen. Im Übrigen erstaunt es doch sehr, dass nach acht Jahren mit grünem Ministerpräsidenten und grünem Umweltminister die Bürger keinen anderen Weg sehen, als über ein Volksbegehren mehr Arten- und Naturschutz für Baden-Württemberg durchzusetzen.

  • „Die Scheinriesin“: SPD vermisst Glaubwürdigkeit von CDU-Spitzenkandidatin Eisenmann

    Generalsekretär Binder: „Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher in die Zukunft führen will“

    SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wahl von Susanne Eisenmann zur Spitzenkandidatin der CDU als „ziemlich unglaubwürdigen Auftritt“ bezeichnet.

    „Frau Eisenmann gibt sich gerne entschlossen und energisch, auch heute wieder. Aber je näher man ihr politisch kommt, desto kleiner wird alles“, so Binder. „Tatsache ist doch: In den letzten drei Jahren hat sie als Kultusministerin rein gar nichts auf den Weg gebracht – im Gegenteil: Sie hat jede eigene Überzeugung geopfert, um sich dem stockkonservativen Parteiflügel anzudienen. Insofern hat die CDU heute eine Scheinriesin als Spitzenkandidatin aufgestellt.“

    Die erste Hälfte ihrer Amtsperiode habe die Kultusministerin damit verbracht, sich an die Spitze der CDU zu boxen, erklärte Binder weiter. Und die zweite Hälfte gehe jetzt für den Wahlkampf drauf.

    Die Betonung des „christlichen Menschenbilds“ als Grundlage ihrer Politik sei jedenfalls in vielerlei Hinsicht „mehr als zweifelhaft“, so der SPD-General. „Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher und glaubwürdig in die Zukunft führen will.“

  • SPD unterstützt Volksbegehren „Artenschutz“

    Stoch: „Wir sind gespannt, ob die Herren Kretschmann und Strobl auch dieses Volksbegehren ablehnen oder ob sie sich politisch damit auseinandersetzen“

    Die SPD Baden-Württemberg befürwortet das Volksbegehren „Artenschutz – Rettet die Bienen“, das am heutigen Freitagnachmittag beim Innenministerium eingereicht wird. „Im Gegensatz zu dem grün-schwarzen Herumlavieren unterstützen wir das Volksbegehren ausdrücklich – und zwar offiziell als Bündnispartner“, bemerkte dazu der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch.

    „Insbesondere die deutliche Erhöhung des Ökolandbaus und die Reduzierung der Pflanzenschutzmittel in der gesamten Landwirtschaft sind wichtig und müssen im Fokus einer nachhaltigen Artenschutzpolitik stehen. Hier hat Baden-Württemberg noch deutlichen Nachholbedarf.“ Mit Blick auf das von der Landesregierung rechtlich ausgebremste Volksbegehren für gebührenfreie Kitas erklärte Stoch: „Wir sind gespannt, ob die Herren Kretschmann und Strobl auch dieses Volksbegehren ablehnen oder ob sie sich politisch damit auseinandersetzen. Die Bienenstöcke in der Villa Reitzenstein reichen für eine glaubwürdige Umweltpolitik jedenfalls nicht aus.“

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