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Politik in Vaihingen: Autonomes Fahren

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Geschichte - Möglichkeiten - Realisierung

Häufig sind in den Medien Berichte über das autonome Fahren zu hören, zu sehen und zu lesen. Die Phantasie ob dieser technischen Revolution wird selbst bei vielen Nichttechnikern enorm beflügelt. Das Auto erkennt das richtige Ziel, gibt von alleine Gas, bremst ab, erkennt Verkehrszeichen, Hindernisse , die Fahrbahn querende Fußgänger, sorgt für einen stetigen Verkehrsfluss und löst viele städtische und andere Verkehrsprobleme. Das Auto wird sogar zur zweiten Wohnstube und Verkehrsstaus verlieren ihre Schrecken. Was ist real und was nicht?

Am 25. April 2019 hatte der Ortsverein Vaihingen/Rohr der SPD in seiner Veranstaltungsreihe „Politik in Vaihingen“ zu einer Informationsveranstaltung zur „Die Geschichte des autonomen Fahrens“ eingeladen. Der Experte Prof. Dr.-Ing. Reiner Marchthaler von der Hochschule Esslingen (Fakultät Informationstechnik) überzeugte die Teilnehmer des Abends mit fundierten Fakten und Einschätzungen.

Interessant der Hinweis, dass autonomes Fahren bereits in den 70iger Jahren „Fahrt aufnahm“. Der Wunsch nach mehr Sicherheit für die Fahrzeuginsassen auf den Straßen führte dazu, in die Fahrzeuge Tempomat-Funktionen einzubauen, um Auffahrunfälle zu verhindern. Technisch wurde dies mittels Radar und einer Reihe von Sensoren angegangen. Die Versuchsfahrzeuge ähnelten lange Jahre automobilen Zombies mit riesigen Kästen auf dem Dach. Nach und nach wurden die Systeme kleiner und optimiert. 2011 baute Google Autos, die 1000 Meilen ohne Fahrerbeteiligung absolviert haben. 2007 durchfuhr in den USA ein Fahrzeug einen 100 km langen städtischen Parcours weitgehend ohne Eingriffe des Fahrers.

mehr: Politik in Vaihingen: Autonomes Fahren

ÖPNV: Fit für die Zukunft?

IMG 4748Unter diesem Motto veranstaltete die SPD Stuttgart-Vaihingen/Rohr am 17. Januar ihre dritte Diskussionsrunde im Rahmen der Reihe "Politik in der Alten Kelter". Als Gast konnte Sigrid Beckmann, Vaihinger Kandidatin für den Gemeinderat, diesesmal den Fraktionschef der SPD im Stuttgarter Rathaus  Martin Körner begrüßen. Trotz des Regens ließ er es sich nicht nehmem, mit dem Fahrrad aus dem Talkessel auf die Fildern zu kommen. In seiner Einführung verwies er darauf, dass mit der Umsetzung der Tarifzonenreform am 1. April 2019 eine langjährige Forderung der SPD endlich umgesetzt wird. Gleichwohl gilt es auch weiterhin, den ÖPNV in der Region attraktiver zu machen. Nur so könne ein nachhhaltiger Umstieg vom motoriserten Individualverkehr gelingen. Die SPD ist sich allerdings auch bewusst, dass dies Zeit braucht und nicht für jeden möglich sein wird. Deshalb ist es kein Widerspruch, auch die Nord-Süd-Straße bis zu A8 auszubauen.

mehr: ÖPNV: Fit für die Zukunft?

SPD Baden-Württemberg

19. Februar 2020

  • „Dammbruch in der Geschichte unserer Republik!“

    Andreas Stoch erklärt zur Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen: „Das ist ein Dammbruch in der Geschichte unserer Republik!

    Wer wie CDU und FDP der rassistischen Höcke-AfD die Hand reicht, verrät die Werte unserer Verfassung. Ganz bewusst haben diese drei Parteien den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow in den ersten beiden Wahlgängen durchfallen lassen.

    So ließ sich dann der Plan umsetzen, dass CDU und FDP gemeinsam mit der AfD einen Ministerpräsidenten wählen konnten.

  • SPD: Scharfe Kritik an Personalpolitik von Eisenmann

    Generalsekretär Binder: „Das Kultusministerium ist nicht dazu da, den CDU-Wahlkampf zu führen“

    SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat den Wechsel von zwei leitenden Beamten aus dem Justiz- ins Kultusministerium als „schamlose Parteipolitik“ von Kultusministerin Susanne Eisenmann bezeichnet.

    „Anstatt sich um den steigenden Unterrichtsausfall zu kümmern, hat die Ministerin nur ihren Wahlkampf im Kopf“, betonte Binder.

  • SPD-Landesvorstand nominiert Andreas Stoch einstimmig als Spitzenkandidaten

    „Wir brauchen einen Aufbruch für Baden-Württemberg, um weiter vorne zu bleiben“

    Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat Andreas Stoch am Samstag einstimmig als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2021 nominiert. Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD soll auf einem Landesparteitag am 16. Mai in Heilbronn offiziell von den Delegierten gewählt und ins Rennen geschickt werden. „Ich freue mich sehr über das große Vertrauen und die Unterstützung“, sagte Stoch in Stuttgart.

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