SPD Stuttgart-Vaihingen/Rohr

Wir in Stuttgart

auf den Seiten der SPD Stuttgart-Vaihingen/Rohr.

Wir freuen uns, dass Sie Interesse an der Arbeit der SPD im Stadtbezirk Vaihingen zeigen.

IMG 0951Die SPD Stuttgart-Vaihingen/Rohr hat auf ihrer Jahreshauptversammlung am 22. März 2018 turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Zuvor konnte der alte und neue Vorsitzende Walter Siek ca. 30 Mitglieder*innen im Vereinsraum 3 des Rudi-Häussler-Bürgerforums begrüßen. Er freute sich über den großen Zuspruch und berichtete über eine insgesamt positive Mitgliederentwicklung im letzten Jahr. Er hob hervor, dass sich die Befürchtungen, auf Grund der Mitgliederbefragung zur Regierungsbeteiligung der SPD könne es zu Kurzzeitmitgliedschaften kommen, nicht bewahrheitet hat. Besonders freute er sich auch darüber, dass die Eintritte positive Auswirkungen auf die Struktur der Mitglieder hat.

In diesem Zusammenhang gedachten die Teilnehmer aber auch den im vergangenen Jahr verstorbenen Mitgliedern und hier insbesondere den verdienstvollen Genossen Konrad Eberwein und Alfred Marek.

Sigrid Beckmann und Hans Pfeifer berichteten aus der Arbeit des Bezirksbeirats und der Gemeinderatsfraktion. Hier stand in beiden Gremien die Auswirkungen der diversen Aufsiedlungen auf Vaihingen auf der Tagesordnung.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde u.a. Josef Kwasniowsky geehrt, der kurz und humorvoll über seine ersten Schritte in der Sozialdemokratie berichtete und stolz sein Parteibuch von 1968 präsentierte.

Walter Siek bedankte sich bei den bisherigen Vorstandsmitgliedern für ihre geleistete Arbeit; insbesondere bei den auf eigenen Wunsch ausscheidenden Linus Fuchs (Kassierer), Daniel Lischetzki (Schriftführer) und Fritz Ressel (Beisitzer).

 In  den Vorstand wurden gewählt:

Vorsitzender:
Walter Siek 
Stelvertreter
 Filiz Gärtner
 
 Sven Ostertag
Kassiererin:
Gertrud Herbstreuth 
Schriftführer:
Johannes Mitscherling
Beisitzer:
Uwe Bay 
 
Sigrid Beckmann
 
Daniel Gruner
 
Christine Riede
GroKoMV"GroKO" oder "NoGroKo" - das war das Thema unserer Mitgliederversammlung am 15. Februar 2018 im Rudi-Häussler-Bürgerforum. Da diese Diskussioon auch die Öffentklichkeit bewegt, hatte sich Christoph Kutzer von der Stuttgarter Zeitung angesagt und den angeregten Meinungsaustausch unserer Mitglieder interessiert verfolgt. Seinen Artikel kann man hier nachlesen.

 

Die SPD in Vaihingen / Rohr lehnt eine Ansiedlung der Allianz im Synergiepark ab.
AllianzDer gewählte Standort ist aus unserer Sicht für eine Bebauung ungeeignet. Die ökologischen Bedenken, welche gegen einen Wiederaufbau der Sport Insel gesprochen haben, gelten in deutlich vergrößertem Maße auch für die von der Allianz vorgesehene Planung. Hinzu kommen noch weitere unwägbare Auswirkungen wie z.B. eine deutlich erhöhte Verkehrsbelastung.
IMG 0667Auch dieses Jahr haben wir am 6. Januar zum traditionellen Neujahrsempfang in die Alte Kelter in Vaihingen eingeladen. Mit Peter Hofelich (MdL) und Martin Körner, Fraktionssprecher der SPD im Stuttgarter Rathaus, konnte  Linus Fuchs (SPD Bezirksbeirat in Vaihingen) zwei überzeugende Redner begrüßen, die den zahlreich erschienen Gästen aus der Arbeit der Landtags- und Gemeinderatsfraktionen berichteten.

Neben den beiden Hauptrednern fanden auch in diesem Jahr zahlreiche Gäste den Weg in die Alte Kelter. Die Vaihinger SPD freute sich mit  unserer Bundestagsabgeordneten, Ute Vogt,  Heike Baehrens (MdB), Thomas Leipnitz (Regionalrat), Roswitha Blind (ehem. Fraktionssprecherin der SPD im Gemeinderat), Bezirksvorsteher Wolfgang Meinhardt, dessen Amtskollegen aus dem Bezirk Süd, Raiko Grieb,  Gerhard Lang (Bürgermeiser a. D.) und den ehemaligen SPD-Sprechern im Stuttgarter Rathaus, Prof. Rainer Kußmaul und Manfred Kanzleiter sowie zahlreichen Gästen aus dem Stadtbezirk auf das neue Jahr anzustoßen.

Martin Körner machte den Auftakt mit einem Blick auf die Arbeit im Gemeinderat. Er stellte -völlig ungewohnt- zunächst einmal die Vorzüge der Landeshauptstadt Stuttgart in den Vordergrund und kam zu dem Schluss, das eine positive Seite von Stuttgart das "WIR-Gefühl" in den Stadtteilen und Quartieren ist. Dieses "WIR" gilt es aus seiner SIcht zu stärken und die Stadt damit lebenswert zu erhalten. Eine funktionierende Nahversorgung ist dafür unabdingbar. Er betonte aber auch, dass Stuttgart nach wie vor eine Industriestadt ist und dass diese Tatsache den Wohlstand der Stadt sichert. Trotzdem kann Stuttgart die aktuellen Probleme wie z. B. hohe Mieten und die Verkehrsbelastung nicht alleine bewältigen. Konzepte müssten vielmehr regional gedacht und erstellt werden.

Peter Hofelich berichtete anschließend über das Verhältnis Land/Landeshauptstadt und bedauerte sehr, dass politische Impulse aus der Stadt Stuttgart heraus dem Land fehlen. Durch die hohen Steuereinnahmen würden auch viele strukturelle Probleme momentan übertüncht und nicht angegangen.

Sigrid Beckmann, Sprecherin der SPD-Fraktion im Bezirksbeirat, dankte den Rednern und der Saxophon-Gruppe "Loop", die gewohnt schwungvoll das Programm begleitete. Sie wünschte allen Gästen ein erfolgreiches Jahr 2018 und leitete damit zum gemütlichen Teil über.

Linus FuchsMartin KörnerPeter Hofelich (MdL) IMG 0660

Sigrid Beckmann

 

© Bilder: Sven Ostertag

SPD Baden-Württemberg

  • Leni Breymaier erklärt zu den gescheiterten Gesprächen von Grün-Schwarz zur Reform des Landtagswahlrechts

    „Der Berg kreißte und gebar - nichts. Die Novellierung des Landtagswahlrechts: versenkt in der grün-schwarzen Harmoniesoße. Und das beim erbärmlichsten Frauenanteil in einem deutschen Länderparlament. 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts schafft die Landesregierung nicht einmal eine Minimallösung für mehr Geschlechtergerechtigkeit, Ausgewogenheit und Vielfalt im Landtag von Baden-Württemberg.

  • Leni Breymaier erklärt zum Bundesparteitag in Wiesbaden

    „Als allererstes freue ich mich einfach über die erste Frau an der Spitze der SPD. Ich hatte, gerade nach den beiden Reden, mit einem besseren Ergebnis für Andrea Nahles gerechnet. Hundert Prozent für Martin Schulz vor einem Jahr haben ihm und der Partei kein Glück gebracht. Ich glaube, dass 66 Prozent Andrea Nahles und der Partei Glück bringen.

    Es kommt jetzt darauf an, die Partei zu einen und den Prozess der Erneuerung weiter mit Leben zu füllen. Es gibt eine Sehnsucht in der Partei, neben dem Abarbeiten des Koalitionsvertrags auch in langen Linien zu denken. Andrea Nahles ist nicht Mitglied der Bundesregierung, sie wird das schaffen. Nicht alleine. Sie braucht Unterstützung und Solidarität. Auf mich kann sie zählen.“

  • Gastkommentar von Luisa Boos in der WELT

    Es kommt was in Bewegung. In der SPD hat die längst überfällige Debatte über die Zukunft des Sozialstaats begonnen. Eine Diskussion, die ebenso in vielen Teilen der Gesellschaft geführt wird. Dabei muss es um mehr gehen als das Drehen kleiner Schräubchen. Es geht um Zukunftsentwürfe, die über den Tag hinaus gedacht sind. Wie können wir soziale Absicherung auch in zwanzig, dreißig Jahren sichern? Wie muss ein funktionierender Sozialstaat in Zeiten der Digitalisierung aussehen? Aber auch: Was tun gegen die wachsende Kinderarmut in Deutschland?

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